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Jahresbericht 2025: Der FSA als wichtige Stimme für Compliance und Transparenz

Berlin, 24. März 2026 – Das Jahr 2025 war für den FSA geprägt von intensivem Fachaustausch. In seinem heute veröffentlichten Jahresbericht blickt der Verein zurück auf die relevanten Themen des vergangenen Jahres: Die Weiterentwicklung des FSA, die Zusammenarbeit der Pharmaindustrie mit Ärztinnen und Ärzten im Bereich digitaler Gesundheitsanwendungen sowie die neuen Entwicklungen rund um die Muster-Fortbildungsordnung 2024.

Der Anspruch des FSA ist seit jeher unverändert: Orientierung geben, Diskussionen konstruktiv begleiten und die verantwortungsvolle Zusammenarbeit im Gesundheitswesen stärken. Die vielen Gespräche im vergangenen Jahr haben gezeigt, dass der FSA eine wichtige Stimme der pharmazeutischen Industrie ist, wenn es um Compliance und Transparenz im Gesundheitswesen geht. Wie fest der Verein und seine Regelungen nach über zwanzig Jahren verankert sind, zeigt sich nicht zuletzt an der Kontinuität der Transparenzveröffentlichungen. Bereits zum zehnten Mal erfolgte die Veröffentlichung der Leistungen an Angehörige der Fachkreise und Organisationen des Gesundheitswesens, die Veröffentlichung der Leistungen an Patientenorganisationen sogar zum sechzehnten Mal. 

Der FSA als Dialogpartner und Impulsgeber

Neben dem Thema der Digitalen Gesundheitsanwendungen und der damit verbundenen Zusammenarbeit mit Ärztinnen und Ärzten sowie Patientenorganisationen hat sich der FSA insbesondere in die Diskussion um die Pluralität in der ärztlichen Fortbildung eingebracht. Besonders die Diskussionen rund um die Umsetzung der Muster-Fortbildungsordnung 2024 und die künftige CME-Zertifizierung von ärztlichen Fortbildungsveranstaltungen standen hier im Fokus. Das vergangene Jahr hat gezeigt, wie wichtig der kontinuierliche Austausch mit unseren Mitgliedsunternehmen und den Partnern im Gesundheitswesen für die erfolgreiche Arbeit des Vereins ist. Diesen Weg wird der FSA auch 2026 konsequent fortsetzen und die Perspektive der Compliance weiterhin aktiv in aktuelle Debatten einbringen.

Über den FSA

Der FSA wurde 2004 von forschenden Pharmaunternehmen gegründet. Die Mitgliedsunternehmen des FSA decken rund 75% des deutschen Pharmamarktes ab. Mit seinen Kodizes hat der FSA verbindliche Regelungen für die korrekte Zusammenarbeit von pharmazeutischen Unternehmen mit Ärztinnen und Ärzten und anderen Angehörigen der medizinischen Fachkreise sowie deren Organisationen aufgestellt. Darüber hinaus verpflichten die Kodizes die Mitgliedsunternehmen des FSA, ihre Leistungen an die Ärzteschaft sowie an Patientenorganisationen jährlich zu veröffentlichen. Im Übrigen gilt: Jede Person kann dem FSA den Verdacht eines Kodex-Verstoßes durch ein Mitgliedsunternehmen melden. Die unabhängige Schiedsstelle des FSA untersucht die gemeldeten Verdachtsfälle. Sollte sich der Verdacht bestätigen, sieht das Regelwerk des FSA klar definierte Sanktionen vor, z.B. Geldstrafen bis zu 400.000, – EUR und die Nennung des Unternehmens zusammen mit der Veröffentlichung der Entscheidung im Internet.

Pressekontakt

Christian Koof
SKM Consultants

Dorotheenstraße 37
D-10117 Berlin

Tel.: +49 30 6293 3072
E-Mail: christian.koof@skm-consultants.de
Website: www.skm-consultants.de